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Konstantinovy Lázně

Břetislav - nakládka kamene

Břetislav ist jetzt Teil Konstantinovy Lazne. Die erste Erwähnung des Dorfes stammt aus dem Jahr 1379. Wenn das große Feuer von 1870 verbrannte um die meisten Häuser, darunter Bauernhof Hof, Brauerei und Gasthaus. Das Leben im Dorf betroffen Eisenbahn Pňovany – Bezdružice, die mit den umliegenden Gemeinden zusammengeführt. Die Strecke in diesen Orten sind die Überreste der untergegangenen Steinbruch Laderampen Hradišťská an der Spitze. Hier abgebaut Basalt, mehr nefelinitický Basanite, die das Ergebnis der tertiären vulkanischen Aktivität war. Es fand an der Schnittstelle zwischen älteren und jüngeren Tertiär. Dank Lava drang Risse in älteren Gesteinen an der Oberfläche, die oft wie ein Vulkan. Ein Vulkan ist nur Hradišťský Hill. Im Steinbruch gibt es abgebaut wurde und Rock zerkleinert. Verarbeiteten Materials wurde das Einzugsgebiet Aufzug Rampe, wo sie auf Wagen geladen wurde transportiert. Diese sind bis zu 20 pro Tag gefüllt. Von der lokalen Steinzierteile um den österreichisch-ungarischen Monarchie, aber auch in die Türkei. Profitierte vor allem den Bau von Straßen und Eisenbahnen. Die Seilbahn gestoppt Servieren am Beginn des 50. Jahre, wenn der Träger Kabel brechen. Im Jahr 1956 wurde es demontiert und Abstellgleis. Car führte der Weg, was Prusek Wald, in Richtung des Steinbruchs führt.

Die Gegend besteht aus Basalt, aber graphitischen Phyllit. Er ist viel älter als die vorgenannten Basalt und gehört zu den jüngeren Proterozoikum metamorphen Gesteinen. Es ist auffällig, Schieferung. Dank durchdringen Phyllite Mineralwässer diese Blase in mehreren Orten. Beste rund um den Brunnen der Liebe bekannt. An den Ufern des Baches sind wieder Břetislavského subtile Mineralquellen mit Schwefelwasser­stoff. Braun bis orange Farbe durch Eisenoxide, die Wasser angereichert verursacht wird. Diese fallen in den Auflösen Mineralien, blended Phyllite sind.

GPS Position

N 49° 52.245', E 12° 58.342'
[GPX]

[MAPY.CZ]