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Historische Denkmäler

Turnov die Synagoge

An die Judengemeinde in Turnov erinnern heute einige bedeutende Artefakte. Erstens ist es das Objekt der Barocksynagoge, komponierte in die Matrix des Judenviertels in Krajířova Straβe. Die Judenvolksgrup­penpräsenz im Gebiet von Turnov ist seit dem Anfang des 16. Jahrhunderts nachgewiesen. Mit Rücksicht auf die Unvollkommenheit der Schriftquellen aus diesem Zeitalter erste Erwähnung über Juden in Turnov stammt vom Jahr 1527, wann man über jüdischen Hutmacher Mojžíš spricht. Die damals in Turnov lebende Gemeinschaft hat ihre Häuser in der Ortschaft verstreut gehabt und nicht eigenen Viertel gebildet.

Juden haben aus dem gekauften Holzhaus in Jičínská Straβe die erste bewuβte Synagoge in Turnov gebaut (1627) und haben eigenen Friedhof gegründet (1625). Kurz darauf hat sich jedoch im Laufe der Hruštická Straβe eine kleine Judenenklave konstituieren begonnen, wohin wurde die Synagoge im Jahre 1636 umgezogen. Alle Häuser hier hat aber im Jahr 1643 ein Brand verzehrt. Das neue Ghetto wurde in der Umgebung von Trávnice erbaut, wo im Jahr 1647 dritte Synagoge entstand. Wegen unglücklicher Zufallmitwirkung auch dieses Ghetto wurde um sechzig Jahre später mit Feuer vernichtet. Während der ersten Hälfte des 18. Jahrhunderts bildet sich in Trávnice, dem Lauf von Malá Jizera entlang, nächstes geschlossenes Judenghetto. Sein heutiger Grundriβ entspricht nur mit kleinen Variationen der Gestalt von Ende des 18. Jahrhunderts, wann es 21 Häuser und unnumerierte Mauersynagoge, befertigte am lauter Anfang Januars 1719, hatte. Später wurde die Synagoge mit weiteren Häusern umgebaut. Seit November 2008 dient ihre Gebäude als Kulturraum und als Saisonexposition der Judenkultur in der Region. Der Friedhof als anderer Relikt der reichen Vergangenheit von örtlichen Juden hat Hauptsächlich am Ende der 80.

Jahre des 20. Jahrhunderts mit dem Hochstraβenbrücken­bau erlitten. Damals hat einer der Überbauen nördliches Friedhofpart übergedeckt. In den Jahren 19952010 verlief graduelle Revitalisierung des Raums. Man hat fachlich erneuert die Grabsteine, erhaltene in Zahl von 560 Stücke und ihren Torsos, und den Friedhofmauer und Häuschen, wo am 8. Mai 2002 eine Exposition über die Judenhistorie in Turnov und Umgebung geöffnet wurde. Innerhalb des Hauses hat sich einmaliger Steintisch für Reinigung der Verblichen bewahrt.

GPS Position

N 50° 35.244', E 15° 9.237'
[GPX]

[MAPY.CZ]

Kontakt

Geopark UNESCO Český ráj
Jiří Vlasák
e-mail:vlasak@geopark-ceskyraj.cz
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