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Hojsova Stráž

Geschichte

Die ältesten Vermärke sprechen über die hiesige Landschaft immer als über einen Urwald, über einen undurchläsigen Wald im hohen Gebirge, es wird über den zejbischer Sumpf gesprochen, und erste Bemerkungen, wie der Mensch begann in die hiesige Landschaft durchzudringen, sind nur und nur ein Kampf des Menschen mit dem Urwald.

Über die ursprüngliche Menschensiedlung ist heute nicht bekannt. Die Gemeindechroniken hiesiger Gemeinden sprechen über diese Zeiten nur wenig und oberflächig, aber alle erwähnen einheitlich den Namen der hiesiger Landschaft als „Königreich“, „Königwald“, Königlichewal­dhwozd“, was im Mund des Volkes zu „Künische Waldhwozd“ verkürzt wurde oder nur kurz „Künische“. Die ursprüngliche Siedlung bestand nur aus einem oder zwei Höfen mit den zuständigen Wirtschatsgebäuden mit Rücksicht auf die Aufgeben der damaligen Wächter wurde er so gebaut, wie sie Mehrheit der Choden Gemeinden, d.h. so, dass sie bei dem Blick von der Landesgrenze den Blicken des Feindes verborgen bleiben müssen. Deswegen sind alle Siedlungen und Gemeinden der Choden Wächtergemeinden entweder hinter dem Gebirgskamm, oder wenigstens hinter dem Wald, nur vom Innland sichtbar, gebaut. Gegen diesen Brauch kann man auch im Fall von Hojsova Stráž nichts einwenden, da es sich um eine Wache, die zum selben Zweck errichtet wurde, handelte. Man kann urteilen, dass der erste Holzhof auf dem Platz des heutigen Wohnhauses Nr. 3( gegenüber der Bushaltestelle in Richtung Železná Ruda) stand. Den entspricht die nähe der Wasserquelle, so auch die 400 bis 500 Jahre alte Linde, die unsere slawischen Vorfahren bei Siedlunge pflanzten. Ebenfalls die Nahmen der Gebirgshöhen, wenn auch germanisiert, zeigt auf die Lage der ursprünglichen Siedlung. Es ist in erster Reihe Strážní Hora genant „Hochwart“, 1000 ü.d.M. und Kamenná Závora s.g. „Steinriegel“. Die Errichtung der freien Schultheissereien , so wie die Organisation des Wachdienstes in diesem Region hat ein wesentlich späteres Datum. Die Eintragungen in den Chroniken sprechen davon erst in den Jahren 1500 bis 1614, aber die Besiedlung der hiesigen Gemeinde fand bereits im Jahre 1040 statt. Die Einführung der freien Schultheissereien mit den Schultheissern, wurde also erst 570 Jahre nach der Besiedlung der Region zu Zeiten des Fürsten Břetislav I.

1848 1441 Einwohner
1850 1187 Einwohner
1921 903 Einwohner
1948 1717 Einwohner
2008 127 Einwohner


Nützliche Informationen

Nützliche Informationen

Česká pošta, (Tschechische Post) s.p., Hojsova Stráž (phone no. 376 390 120), MO – FR: 13:00 – 16:00

Lékařská ordinace (Ärtzliche Ordination) Železná Ruda (phone no. 376 397 312), MO, TH: 7:30 – 17:00, TU,WED,FR: 7:30 – 12:00,

Městská Policie (Stadtpolizei) Železná Ruda (phone no. 602 437 686)

Hasiči (feuerwehr) Hojsova Stráž (phone no.606 312 870)

Hasiči (feuerwehr) Železná Ruda (phone no. 724 347 596)

Lékárna (Apotheke) Železná Ruda (phone no. 376 397 032), MO – FR: 8:00 – 12:00, 13:00 – 17:00

Sběrný dvůr (Sammelhof) Železná Ruda, WED: 14:00 – 18:00, SA: 8:00 – 12:00

Auto – pneu servis (Auto-Pneu Dienst) Dalibor Řehulka, Špičák 138 (phone no. 605 803 685)

Odtahová služba (Abschleppdienst), nákladní doprava (Gütertransport) KS Kontejner (Container) (phone no. 725 809 030)

GPS Position

N 49° 12.666', E 13° 11.839'
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Kontakt

Město Železná Ruda
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Tel.:602293443
e-mail:kriz@zeleznaruda.cz
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