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Střelná

Střelná liegt im Lyský-Sattel, der die Weißen Karpaten im Süden vom Javorníky-Gebirge im Norden trennt. In der Ortschaft blieben ein Blockbau-Glockenturm östlichen Typs sowie eine ursprüngliche Blockbauhütte mit Scheune erhalten. Die Kirche Mariä Himmelfahrt wurde 1968 bis 1971 erbaut, durfte jedoch über 20 Jahre aus ideologischen Gründen nicht eingeweiht werden. Mit ihrer Einweihung, zu der es erst am 22. August 1992 kam, begann eine Wallfahrtstradition (15. August). In der Ortschaft finden sich drei Sühnekreuze – an der Kirche, am Glockenturm und am Ortsende, bei denen der Begräbniszug auf dem Weg zum Friedhof in Lidečko jeweils anhielt und Abbitte für die Sünden des Verstorbenen leistete. Im unteren Teil an der Landstraße befindet sich eine kleine Kapelle mit einer Marienstatue, die Maria La Strada (Jungfrau Maria am Weg) genannt wird. Das älteste Denkmal der Schicksale von Střelná ist die Linde über dem Tunnel aus dem ausgehenden 17. Jahrhundert. Der Sage nach liegt hier ein unterirdischer Geheimgang. Die hiesige Landschaft ist ein Mosaik aus Wäldern, Wiesen und Weiden mit zahlreichen seltenen Pflanzen und Tieren.

www.strelna.cz www.strelna.hornolidecsko.cz

GPS Position

N 49° 10.632', E 18° 5.868'
[GPX]

[MAPY.CZ]

Kontakt

Actaea
Mgr.Kateřina Kočí
Karlovice
Tel.:777044758
e-mail:info@actaea.cz
http://www.actaea.cz