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Vlčí hora

Památník padlých v 1. sv. válce

Der erste Weltkrieg verlief in den Jahren 1914 bis 1918. Als Vorwand für den Kriegskonflikt wurde das Attentat auf den Thronfolger Franz Ferdinand d´Este. Österreich-Ungarn hat danach Serbien den Krieg erklärt und der Konflikt nahm einen grossen Umfang an. Der Krieg als Kampf um Sphären des Einflusses, Rohstoffquellen, Absatzgebiete, Märkte und Kolonien brach zwischen den Staaten der Entente und den zentralen Mächten aus, zu welchen Deutschland und Österreich-Ungarn gehörten und später Osmanisches Reich und Bulgarien sich anschlossen. Die „Entente“ bestand aus dem Vereinigten Königreich, Frankreich und Russland, zu welchen sich auch Italien und Vereinigte Staaten anschlossen. Der Krieg verlief in Europa, Afrika, Asien und auch auf den Meeren und hat 75 % der Menschheit betroffen. In diesem Konflikt kämpften 74 Millionen von Soldaten. Benutzung von klassischen und auch neuen Mitteln, wie zum Beispiel Kampfgas, Flugzeuge, Unterseeboote und Panzer, hatte zur Folge riesige Menge von 8,538.315 Toten und 21,219.452 Ver­letzten. Die Verluste haben auch Černošín betroffen. Die Bewohner von Černošín wollten ein Symbol der Heldenmut ihrer Bürger erbauen. Mit dem Bau hat man 8 Jahre nach dem Ende des Krieges aus der Initiative des Inhabers dortiger Schuhfabrik Franz Richter und mit Unterstützung örtlicher Einwohnerschaft begonnen. Das Denkmal entstand auf dem bewaldeten Grundstück des Dorfes etwa 2 km von der Mitte Černošín entfernt. Es ist leicht nach einem nicht befestigten und auf dem nördlichen Hang von Vlčí Hora (Wolfsberg) führenden Waldweg zugänglich. Zugang ist auch aus der Abzweigung der Strasse aus Černošín nach Planá möglich. Auf der Gedenktafel ist auch Jahr der Entstehung des Denkmals 1926 erwähnt, wenn finanzielle Mittel gesammelt und das Denkmal erbaut wurde. Man hat zum Andenken auf die Gefallenen 35 Eichen in vier Reihen vor dem Denkmal ausgesetzt. Ein Namensverzeichnis von 44 Gefallenen und 15 vermissten Opfern gibt es auf einer Gedenktafel in der Kirche des heiligen Georg in Černošín. Noch im Verlauf des zweiten Weltkrieges hat man für die Opfer an dem Denkmal Seelenmesse zelebriert. Nach dem Jahre 1945 geriet das Denkmal in Vergessenheit und wurde auch beschädigt. Die Stadt Černošín hat jedoch im Jahre 2002 finanzielle Unterstützung vom Ministerium der Verteidigung der Tschechischen Republik bekommen und hat das Denkmal und Umgebung renoviert. Diese pietätsvolle Stätte wird häufig von Touristen besucht. Die „Entente“ bestand aus dem Vereinigten Königreich, Frankreich und Russland, zu welchen sich auch Italien und Vereinigte Staaten anschlossen. Der Krieg verlief in Europa, Afrika, Asien und auch auf den Meeren und hat 75 % der Menschheit betroffen. In diesem Konflikt kämpften 74 Millionen von Soldaten. Benutzung von klassischen und auch neuen Mitteln, wie zum Beispiel Kampfgas, Flugzeuge, Unterseeboote und Panzer, hatte zur Folge riesige Menge von 8,538.315 Toten und 21,219.452 Ver­letzten. Die Verluste haben auch Černošín betroffen. Die Bewohner von Černošín wollten ein Symbol der Heldenmut ihrer Bürger erbauen. Mit dem Bau hat man 8 Jahre nach dem Ende des Krieges aus der Initiative des Inhabers dortiger Schuhfabrik Franz Richter und mit Unterstützung örtlicher Einwohnerschaft begonnen. Das Denkmal entstand auf dem bewaldeten Grundstück des Dorfes etwa 2 km von der Mitte Černošín entfernt. Es ist leicht nach einem nicht befestigten und auf dem nördlichen Hang von Vlčí Hora (Wolfsberg) führenden Waldweg zugänglich. Zugang ist auch aus der Abzweigung der Strasse aus Černošín nach Planá möglich. Auf der Gedenktafel ist auch Jahr der Entstehung des Denkmals 1926 erwähnt, wenn finanzielle Mittel gesammelt und das Denkmal erbaut wurde. Man hat zum Andenken auf die Gefallenen 35 Eichen in vier Reihen vor dem Denkmal ausgesetzt. Ein Namensverzeichnis von 44 Gefallenen und 15 vermissten Opfern gibt es auf einer Gedenktafel in der Kirche des heiligen Georg in Černošín. Noch im Verlauf des zweiten Weltkrieges hat man für die Opfer an dem Denkmal Seelenmesse zelebriert. Nach dem Jahre 1945 geriet das Denkmal in Vergessenheit und wurde auch beschädigt. Die Stadt Černošín hat jedoch im Jahre 2002 finanzielle Unterstützung vom Ministerium der Verteidigung der Tschechischen Republik bekommen und hat das Denkmal und Umgebung renoviert. Diese pietätsvolle Stätte wird häufig von Touristen besucht.

GPS Position

N 49° 48.981', E 12° 51.794'
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