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Hojsova Stráž

Lindelmühle (Liedlmühle), Nr. 42

Sie endstand aus dem Huishanslhof als ein abgetrennter Teil, denn die Witwe des Johann Linzmeier am 24. Mai 1690 teilte.

Den Hof bekam Mathes, die Mühle, den Wald und die Felder war Leonhard. Dieser Leonhard war Inhaber des Wasser und Fisch Rechtes auf dem Grünbach und zahlte jährlich 10 Groschen Steuer vom Wasser, dass durch sein Grundstück ging. Im Jahre 1730 gab er die Wirtschaft seinem Sohn Hans Linzmeier, der nach dem Tod des Vaters 1750 auch die Mühle übernahm. Dieser Hans war der letzte von den Kindern des hojsovký Zweiges des Linzmeier Stammes, es war also an ihm den Stamm erhalten. Diese Pflicht erfüllte er mehrfach. Mit der Übergabe vom 24. Januar 1784 gab er für 630 Gulden die Mühle seinem Sohn Jakob Linzmeier mit dem Worten, dass „er mit siebzehn lebenden Kinder genug belastet ist“. Es scheint, dass die Mühle wirklich nicht 17 Kinder ernähern konnte, weil er sie am 27. November 1826 an Josef Pflanzer vom Huishanslhof für dessen Sohn Josef verkaufte und selbst auf den Schmidlhof in Kochánov umzog. Josef Pflanzer mit seinem Bruder Jakob errichteten und bekamen weitere Rechte, insbesondere das Weidenrecht, und das Recht zur Holzabfuhr. Am 25. Mai 1844 kauften den Wald „Hochberg“ Topografische Nr. 152 und164, den ihnen der klattauer Waldmeister Hartman vermessen hat. Als sie ihre Wirtschaft so geregelt haben, kam ihnen eine weitere Schwierigkeit in den Weg, der Wasserabfall, was für die Mühle Katastrophal war. Der Wasserabfall kam als Folge der Besiedlung des Bartlhofs, wo die Eheleute Josef und Barbora Kress das Wasser ebenfalls brauchten. So began hier ein Kampf ums Wasser, der auf dem Herrschaftsamt in Bystřice endete, wo am 6. Dezember 1839 eine Berücksichtigung niedergeschrieben wurde, laut dieser kam es zur Regelung des Grünbaches, damit die Mühle nicht ohne Wasser bleibt. Die Niederschrift spricht von der Karte Nr. 6L I/64 des Wasserbuches so: Am Grünbach soll ca. 150 m über der Mühle (Nr. 42) eine mittel starke Schwelle (Wehr) 2,7 m lang und 18/20 cm stark gebildet werden. Von diesem Balken sei ein Wassergraben direkt auf die Mühle zu führen, von der Wasserstrasse, wo ein Reservoir sein wird, und von der Mitte durch einen 19 m langen Durchfluss mit 37×16 cm Helligkeit sei das Wasser auf das Wasserrad geführt.

Das Wasserrad hat eine Höhe von 5 m und die Schaufeln sind 27×20 cm. Die Balken haben Verbindungspunkte, die Parzelle 337 und 290 mit der Parzelle 336 auf die Parzelle 390 und 336 angeschlossen sind sie mit Einschnitten, von denen der Linksseitige 3,6 Fuβ lang und 4 Zoll tief ist und das Wasser auf die Mühle Führt, der Rechtsseitige Einschnitt ist 12 Fuβ lang, 3 Fuβ breit, und führt das Wasser auf die Parzelle 336 Bartels führt- Die Mühle hat auch das Wasserecht, zur Viehtränkung auf die Parzelle 336 und 437/1 Wirtschaft und Nr. 41 (Brauerei).

Diese Regulierung des Wasserflusses ist noch heute bemerkbar, aber es scheint, dass sie der Mühle nicht geholfen hat.

Josef Pflanzer hatte den Sohn Ignaz, der die Mühle 1853 übernahm und im Jahre 1925 dem Sohn Jakob und seiner Gattin Katharina geb. Grassel übergab. Die Liedlmühle erfüllte ihre Aufgabe volle 258 Jahre, im Jahre 1948 wurde sie zum Abriss bestimmt.

Nützliche Informationen

Wichtige Informatione****n

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N 49° 12.830', E 13° 12.831'
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