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Horňácko-Region

Hrubá Vrbka

Die Gemeinde Hrubá Vrbka (Gross Wrbka) die sich am Gebirgsfuß der Weißen Karpaten befindet, ist eine der ältesten Gemeinden der Horňácko-Region.

Obwohl die Gemeinde, manchmal Velká Vrbka genannt, das erste Mal im J. 1360 gemeinsam mit dem Namen des Wladyka Hertlin aus Vrbka in den Landtafeln erscheint, entdeckten die Archäologen, dass ihre Geschichte bis zum 4. Jh. vor unserer Zeitrechnung reicht, als das Gebiet durch die Kelten erobert wurde. Es beweisen die Funde der Bruchteile des keramischen Schmelztiegels für den Eisenguss, Glasarmbänder oder Fragmente eines menschlichen Schädels. Gleich wie die Slowakei hat auch Hrubá Vrbka seinen „Jánošík“. Es war Martin Polčák aus Hrubá Vrbka, dessen Bruder Jan eine Meuterergruppe bildete. Nach dem Tod seines Bruders knüpft sich Martin dieser Gruppe an. Obwohl die armen Leute mit ihnen sympathisierten, gelang es den Husaren, die Meuterer nieder zu schießen. Auf Martin Polčák wartete jedoch ein viel grausameres Tod, das Vierteln.

Es ist möglich, in der Gemeinde das Geburtshaus des Bischofs Gorazd (* 1879 –  1942, mit eigenem Namen Matěj Pavlík), zu sehen. Der ursprünglich katholische Priester, später der Bischof der orthodoxen Kirche in der Tschechoslowakei wurde für das Verbergen der Fallschirmjäger, die das Attentat auf Heydrich ausübten, gefangen, gefoltert und durch Nazis hingerichtet. Als ein nationaler Märtyrer wurde er im J. 1987 für heilig erklärt.

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GPS Position

N 48° 52.189', E 17° 28.796'
[GPX]

[MAPY.CZ]

Kontakt

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