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Okruh Debrník - utajená obrana

Dauervernichtungsanlagen

Damit im Falle eines Kriegskonfliktes auf eigenem Territorium das Vordringen des Feindes maximal erschwert wird, wurden bereits im Frieden sog. Dauervernichtun­gsanlagen zur Vernichtung von Strassen und Brücken (auch Eisenbahn) gebaut. Die Objekte zur Strassen und Wege Vernichtung wurden an geeigneten Plätzen in der Regel in der ganzen Tiefe der Feldverteidigung gebaut, Anlagen zur Vernichtung von Brücken wurden an strategischen Punkten in der ganzen Republik in der Regel bereits beim Bau , wenn deren Fläche 30 m2 überschritt, gebaut. Deren Wartung wurde auβerhalb des Grenzgebietes durch die zuständigen Strassenverwal­tungen gesichert. Die Objekte zur Strassen und Wege Vernichtung bildeten in der Regel Betonstollen (Brunnen), die unter das Niveau der Strasse versenkt waren, in man die Sprengladung legte. Die Anzahl der Stollen zur Verlegung von Sprengkörpern hang von der Gröβe des Strassenkörpers ab, in der Regel wurden zwei bis vier Brunnen benutzt. Im Frieden waren Betonteile, die den Stollen zur Legung der Sprengung bildeten, mit einer massiven Betonklappe abgedeckt. Die Anlagen zur Brückenvernichtung waren immer für ein konkreten Brüchen Typ meistens bildeten sie vorbereitete Kammern Stützpfeilern oder Taschen zur Sprenglegung in den Spuren. Den Bau der Dauereinrichtungen auf Kommunikationen im Verteidigungsstre­ifen sicherten änlich wie bei den Festungsanlagen die örtlich stationierten Schützen (später Motorschützen) Regimente. Die Vorbereitung und Adjustierung der Sprengkörper würden im Falle einer drohenden Ausbruchs eines Konfliktes sicherten die Pioniereinheiten der Armee, bei Objekten im Versicherungsstre­ifen Einheiten des Grenzschutzes. Die Objekte wurden jedoch nie Kämpferisch genutzt und die meisten Brunnen auf den Strassenkörpern wurden schrittweise unter die neu gebauten Asphaltoberflächen der Strassen verhüllt. Bestandteil der Pioniervorbere­itungen bei der Einnahme der Verteidigungsste­llung zur Abdeckung der Staatsgrenze sollte auch die Legung von Antipanzerminen­feldern nach bereits vorbereiteten Plänen sein. Die notwendigen Minen waren zu diesem Zweck bei den zuständigen Kompanien des Grenzschutzes gelagert.

GPS Position

N 49° 7.712', E 13° 13.285'
[GPX]

[MAPY.CZ]

Kontakt

Město Železná Ruda
Milan Kříž
Tel.:602646780
e-mail:kriz@zeleznaruda.cz
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