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Okruh Debrník - utajená obrana

Gegenpanzergraben

Neben den Hindernissen Betonhäckern wurden im System der Feldverteidigung auch Geländehindernisse verwendet, die durch eine entsprechende Aufbereitung des Naturgeländes entstanden. Zu den wirksamsten Arten der Geländeversperrung gegen Panzer gehörte vor allem der Antipanzergraben, der oft im System der Vorkriegsfestun­gsanlagen benutzt wurde. In einer kleineren Menge wurden im System der Feldverteidigung Antipanzerwände und steile Abhänge benutzt. Die Verteidigung des debrnitzer Stützpunktes war wahrscheinlich in der zweiten Hälfte der 50. Jahre durch den Bau dieses Antipanzergrabens verstärkt, der durch Vertiefung und Verbreiterung des Bachbeckens, das sich an dieser Stelle mit dem Weg kreuzt und das Ferdinandtal schräg überquert. Der Graben hat eine Gassamtlänge von 80 Metern, wegen der Senkung des Geländes hat er aber in der ganzen Länge kein gleiches Profil. Zur wirksamen Anhaltung eines Panzers eine Graben Tiefe von 2,5 m und eine Breite von 5 m gefordert. Der Graben und sein Vorfeld wurden von den Objekten KŽ-1 (VEČ 892) und KŽ-4 (VEČ 2156) direkt Beschossen. Zur Zeit des Baues des Stützpunktes war das Ferdinandtal wesentlich weniger Verwachsen und es stellte ein geeignetes Gelände für den Einsatz von motorisierten Einheiten da. Im Falle Kampfbereitschaft würde natürlich die Brücke über den Bach, bei der sie stehen, vernichtet und der Weg würde durch Verhaue versperrt und durch einen Abschuss an der Stelle der im Voraus Gebauter ständiger Vernichtungsanlage vernichtet.

GPS Position

N 49° 7.398', E 13° 13.959'
[GPX]

[MAPY.CZ]

Kontakt

Město Železná Ruda
Milan Kříž
Tel.:602646780
e-mail:kriz@zeleznaruda.cz
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