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Kašperské Hory

Die Kirche der Jungfrau Maria im Schnee

Die Kirche der Jungfrau Maria im Schnee mit der Kapelle der Jungfrau Maria von Klattau. Der Tempel der Jungfrau Maria im Schnee wurde die jüngste Kirche im Bergreichenstein (Kašperské Hory), er wurde in den Jahren 1850 – 1867 nach den Entwürfen vom örtlichen Maurermeister Jan Buchinger im neoromanischen Stil gebaut. Die Wallfahrtskirche liegt am südlichen Rand der Stadt (siehe Karte), von wo es eine herrliche Aussicht ins Amaliatal (Amálino údolí) und auf die böhmerwaldischen Hügel gibt. Die Entstehung der erwähnten Kirche hatte keinen Zusammenhang mit dem Reichtum der Goldminen, aber sie wuchs auf Grund der sich verbreitenden Bedeutung der Maria Himmelfahrt Kirmes, die bis heute andauert. Die Kirche der Jungfrau Maria im Schnee befindet sich am südlichen Rand der Stadt. Die anliegende Kapelle der Jungfrau Maria von Klattau (Klatovy) vom Ende des 17. Jahrhunderts (Grantl genannt) stand bei der Geburt dieser berühmten Kirmes im Bergreichenstein und im Laufe der Jahre schaffte sie es nicht mehr, die immer größere Anzahl der Pilger aufzunehmen, die hierher alljährlich zum Fest der Jungfrau Maria im Schnee wanderten. Deswegen wurde 1850 mit dem Aufbau des neuen Tempels in der engen Nähe der Kapelle mit einer angeblich heilenden Quelle begonnen. Die Kapelle wurde 1816 vom Dechanten Mikuláš Toepper umbauen lassen. Schon 1960 platzierte hierher das Ehepaar Jiří und Anna Pruna ein auf einer Holzplatte gemaltes Liebesgemälde der Jungfrau Maria von Klattau. An der nördlichen Mauer entspringt eine Quelle, deren Wasser als heilkräftig galt.

GPS Position

N 49° 8.444', E 13° 33.167'
[GPX]

[MAPY.CZ]

Kontakt

Město Železná Ruda
Milan Kříž
Tel.:602293443
e-mail:kriz@zeleznaruda.cz
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