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Štramberský kras

Die Lokalität Pesunk

Die Förderung des Kalksteins began schon im Mittelalter, wenn der Stein auf zugänglicheren Orten „Schlossberg“ und „Steingarten“ gebrochen wurde. Der Kalk wurde in den Feldöfen gebrannt. Den Kalkbruch Kotouc haben Brüder Guttmann aus Wien im Jahr 1881 gegründet. Bald nach der Gründung war der Bruch der weiteste in Österreich-Ungarn. Der Stein wurde hier mit der Hand mit Hilfe den Bohrstangen gefördert. Ein Arbeiter drehte die Stange und zwei Andere schlugen sie mit dem Hammer. Wenn das Loch 1,5 Meter tief war, die Arbeiter gab dort Dynamit und dann haben sie den Stein abgeschossen. Dann haben sie den Stein auf Waggons mit der Hand geladet. Der Lohn dieser Arbeiter pro Tag erreichte den Lohn des Webers pro Woche. Zuerst hatten die Arbeiter ihren eigenen Werkzeuge. Die pneumatische Hammer wurden im Bruch seit 1907 benutzt. Im Jahr 1912 haben die Brüder Guttmann die Zemnetfabrik unter der Kotouc Berg gebaut. Es wurde etwa 100 Waggons des Kalksteines gefördert. Die Förderung kulminierte in 60. und 70. Jahren des 20. Jahrhunderts. Bis Jahr 1959 wurde die Mehrheit der Kotouc Berge gefördert. Auf diesem Platz haben viele bedeutende Sehenswürdigkeiten gestanden – die jesuitische Wallfahrtkirchen oder die Begriffsklärungen der Lausitzer Kultur. In der Nähe des ehemaligen Schachtofens Horecka, 300 Meter westlich von dieser Stelle haben einige Arbeiterhäuser der Bruchverwaltung gestanden. In einem aus diesen Häusern ist am 24. 12. 1920 der berühmte Reisender Jiri Hanzelka geboren.

GPS Position

N 49° 35.007', E 18° 7.603'
[GPX]

[MAPY.CZ]

Kontakt

Geopark Podbeskydí/Občanské sdružení Hájenka
Ing. Dalibor Kvita
Tel.:604526114
e-mail:hajenka@centrum.cz
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